Zwischen dem Llogara-Pass im Norden und der griechischen Grenze im Süden erstreckt sich ein Küstenstreifen, der zu den eindrucksvollsten am Mittelmeer zählt – und trotzdem kaum bekannt ist. Die albanische Riviera verbindet Berge mit Meer, Einsamkeit mit Herzlichkeit, Ursprünglichkeit mit Aufbruch. Wer die Riviera bereist, merkt schnell: Hier zählt nicht das Tempo, sondern der Moment.Mehr Landschaft als InfrastrukturDie albanische Riviera ist nicht gemacht für Busladungen, Hotelburgen oder Partymeilen. Stattdessen: Kurvige Straßen mit Ausblick, kleine Dörfer, in denen die Zeit langsamer vergeht, und Strände, die man mit etwas Glück ganz für sich allein hat. Besonders eindrucksvoll sind Abschnitte bei Dhërmi, Jale, Borsh oder Qeparo – Orte, die trotz wachsender Beliebtheit viel von ihrem ursprünglichen Charakter behalten haben.Kleine Unterkünfte, große RuheAn der Riviera dominiert kein Massentourismus. Die meisten Gäste schlafen in familiengeführten Apartments oder k...
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